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Gallneukirchen → Alberndorf

Hört, hört ! Der Herold bringt euch dies zur Kunde:
“Der Tambourstab liegt hier bereit,
Er harret noch auf seine Zeit.
Wenn wack’re Recken furchtlos, treu
Ihr Können zeigen ohne Scheu,
So offenbart sich das Versteck
In der Ruine zu Riedegg.”

Und so kam es, dass die Musikanten aus Alberndorf die beschwerliche Reise nach Gallneukirchen antraten, um sich des Wanderstabes würdig zu erweisen.

Nachdem die mutigen Spielleut im Schlosshofe zu Riedegg eingetroffen waren, begrüßte sie die Stadtkapelle Gallneukirchen mit Marschmusik. Um die gegenseitigen friedvollen Absichten zu bekunden, wurde sogleich gemeinsam aufgespielt. Über die Reiterstiege begab man sich alsdann in die altehrwürdigen Gemäuer der Ruine, wo unter Fanfarenklängen der Herold erschien. Er verkündete die bevorstehende “Queste”, welche zur Erlangung des Stabes bewältigt werden musste. Längst verloren geglaubte Pergamente galt es in der Ruine zu finden und die darin enthaltenen Noten erklingen zu lassen. Die “holde Maid” Verena, ihres Zeichens Stabführerin, dirigierte ihre Spielmänner und -frauen meisterhaft und verdiente sich so den Schlüssel (in Form eines Akkuschraubers) zum Versteck des Wanderstabes. Mit vereinten Kräften wurde der Stab geborgen und sogleich seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt. Mit dem abendlichen Ambiente von Alberndorf und Gallneukirchen im Hintergrund wurde auf den Burgmauern der Ruine gemeinsam musiziert und so der gesellige Teil des Abends eingeleitet. Unter den Klängen stimmiger Weisen fand das Spiel auf der Burg seinen würdigen Abschluss.